KONITZER & TAFEL Managementberatung GmbH

Düsseldorf | Köln

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Einzel-Outplacement

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Redaktionsleiter und Journalist (48)

Ende, Aus: Nach fast 20 Jahren haben mein Arbeitgeber und ich uns getrennt. Jetzt wieder Bewerbungen schreiben, das Netzwerk aktivieren, Zeitungen und Jobbörsen im Netz studieren. Das machen Millionen jedes Jahr, das kann ich auch…

Andererseits: Beruflich verlasse ich jetzt ausgetretene Wege, warum soll ich die jetzt bei der Jobsuche gehen? Mir wird klar, ich brauche einen Pfadfinder im Bewerbungsdschungel. Mein Arbeitgeber bietet mir die Möglichkeit einer Outplacement-Einzelberatung, ich nehme an.

Doch noch gibt es ja vielversprechende Bewerbungen. Eine scheint wie für mich geschrieben, ich werde empfohlen. Da muss es doch mit dem Teufel zugehen. Hohe Erwartungen, das lerne ich gleich am Anfang, führen zu großen Enttäuschungen. Ich werde nicht eingeladen. Zwei Monate nach der Trennung beginnt meine Outplacement-Beratung bei KONITZER & TAFEL in Düsseldorf.

Erster Schritt: Was macht mich interessant, welche Erfolge kann ich ins Feld führen, wo liegen meine besonderen Stärken? In intensiver Arbeit wird der Lebenslauf verbessert, ein Fachprofil geschrieben. Ich lerne: Nicht nur für Unternehmen gibt es einen USP, auch Bewerber müssen mit wenigen Worten deutlich machen: Ich kann Ihnen etwas bieten, was unverwechselbar ist und Ihr Unternehmen voran bringt.

Was das Wichtigste in einer Phase der beruflichen Orientierung ist? Dass man nicht alleine steht. Gefreut haben mich zahlreiche Anrufe von Kollegen nach der Trennung. Ich bekomme Tipps und Hinweise auf freie Stellen, werde empfohlen. Das baut auf, macht Mut, motiviert. Gleichzeitig verkrieche ich mich nicht in ein Mäuseloch, spreche mit Freunden und Bekannten, meinem Netzwerk, bekomme Rat und Hinweise, kümmere mich um XING.

Wer mit der Tür ins Haus fällt, hat selten Erfolg. Initiativ-Bewerbungen führen zum Ziel, wenn sie ausgeklügelt, ausgefeilt sind. Das lerne ich bei der Outplacement-Beratung. Anschreiben müssen neugierig machen. Unterlagen können ja immer noch geschickt werden. In einem Fall kommt es direkt zum Gespräch mit einem Geschäftsführer. Der will ein neues Produkt am Markt etablieren, mich dafür gewinnen, doch das Vorhaben zieht sich in die Länge.

In den Gesprächen kann ich inzwischen einen 2-Minute-Spot anbringen. Nicht nur Politiker müssen im Fernsehen schnell auf den Punkt kommen. Präzise, anschaulich, knapp soll die eigene Vorstellung ausfallen. Unangenehme Fragen im Bewerbungsgespräch treffen mich nicht unvorbereitet.

Alternativen sind ganz wichtig. Auch die freiberufliche Perspektive reizt. Zusammen mit meinem Outplacement-Experten wird an einem Konzept gearbeitet. Doch inzwischen mehren sich die Einladungen zu Vorstellungsgesprächen. Am Ende habe ich drei Arbeitsmöglichkeiten. Eine über eine Empfehlung eines Kollegen, eine über eine Initiativ-Bewerbung und eine klassisch auf eine Stellenanzeige. Vier Monate nach Beginn der Beratung starte ich in einer neuen reizvollen Position in meiner Wunschstadt. Ich freue mich darauf.

E-Mail: info@konitzer-tafel.de, Web: www.konitzer-tafel.de