KONITZER & TAFEL Managementberatung GmbH

Düsseldorf | Köln

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Einzel-Outplacement

Fallbeispiele

Geschäftsführer Automotive –
gezielter Orts- und Branchenwechsel

Herr K., 49, war als Geschäftsführer eines renommierten, deutschen Automobilzulieferers verantwortlich für zwei Produktionsstätten im Südwesten Deutschlands und in Osteuropa. Insgesamt unterstanden ihm in den Bereichen Technik, Produktion und Qualitätssicherung ca. 2000 Mitarbeiter, die er über 5 Bereichsleiter führte.

Bis zum Eigentümerwechsel konnte er seinen Geschäftsbereich weitgehend selbstständig führen. Danach änderte sich die Berichtsstruktur und die Zielsetzungen für seinen Bereich. Nach langen Gesprächen entschlossen sich beide Seiten, das Vertragsverhältnis aufzulösen. Da sich Herr K. seit 15 Jahren ausschließlich auf seine Aufgaben im Unternehmen konzentriert hatte, nahm er das Angebot des Unternehmens an, sich in der Bewerbungsphase unterstützen zu lassen. Aus privaten Gründen wollte Herr K. den Stellenwechsel nutzen, um in den Westen Deutschlands zu ziehen.

Gemeinsam entwickelten wir eine Strategie, um gezielt Industrieunternehmen der Region anzusprechen und stellten professionell vorbereitete Kontakte mit den lokalen Personalberatern her. In unseren Treffen entwickelten wir eine Nutzenargumentation, die auch einen Branchenwechsel berücksichtigte.

Herrn K. ist es gelungen, nach knapp 7 Monaten eine attraktive Position als Geschäftsführer Produktion in seiner Wunschregion anzutreten. Der Kontakt konnte durch die KONITZER & TAFEL Managementberatung GmbH über eine Direktansprache des Aufsichtsrates hergestellt werden.

Leitende Angestellte Telekommunikation –
Arbeitsplatzwechsel mit Karrieresprung

Frau B., 43, war leitende Angestellte eines Telekommunikationsunternehmens und für den Bereich Marketing verantwortlich. Nach einem Vorgesetztenwechsel entschloss sie sich, das Unternehmen zu verlassen. Da sie gute Kontakte in die Telekommunikationsindustrie hatte, wollte es Frau B. anfänglich allein versuchen. Jedoch stellte sich nach kurzer Zeit heraus, dass es in ihrem Bereich nicht allzu viele Positionen gibt. Auch waren ihre Kontakte nicht unbedingt belastbar. Da kam das Angebot des Unternehmens, sie mit einem Einzel-Outplacement zu unterstützen, gerade recht.

Vor dem Hintergrund ihrer bis dahin erfolglosen Versuche innerhalb des Telekommunikationsbereiches eine neue Position zu ergreifen, entschieden wir gemeinsam, den Branchenwechsel vorzubereiten. Strukturiert durchleuchteten wir Branchen, in denen die Funktion des Marketing ähnliche Erfahrungen voraussetzt. Im nächsten Schritt bauten wir gezielt Kontakt zu Zielfirmen und Personalberatern auf, die ihren Tätigkeitsschwerpunkt im IT-Bereich haben.

Nach vier Gesprächsrunden gelang es Frau B., die Leitung einer deutschen Marketing- und Vertriebsgesellschaft eines US-amerikanischen Unternehmens zu übernehmen. Der Arbeitgeberwechsel hat knapp 6 Monate gedauert - der Konakt wurde über einen Personalberater hergestellt.

Kaufmännischer Leiter Stahlverarbeitung –
später Stellenwechsel mit Karriereschritt

Herr Dr. Z., 53, war kaufmännischer Leiter eines produzierenden Stahlunternehmens. Die Muttergesellschaft hatte ihren Sitz im Ausland. Zu seinem Verantwortungsbereich zählte das gesamte Back Office mit den Abteilungen Controlling, Rechnungswesen, Recht, Administration und Personal.

Nach einer Restrukturierung wurde sein Verantwortungsbereich deutlich kleiner. Leider konnte das Unternehmen trotz langer Suche Herrn Dr. Z. keine adäquate Position anbieten. Aufgrund der guten langjährigen Zusammenarbeit bot man ihm ein Einzel-Outplacement an, das er dankend annahm. Wegen seines Alters betrachtete er einen Arbeitgeberwechsel mit Besorgnis. Auch hatte er sich nie um einen Aufbau und Pflege eines Netzwerkes gekümmert. Sein zeitlicher Fokus galt seiner Arbeit und Familie.

Den Schwerpunkt der Beratung haben wir daher auf die Entwicklung eines Netzwerkes gelegt. Gemeinsam haben wir Verbindungen zu Personalberatern aufgebaut und bereits in Vergessenheit geratene Kontakte wieder aktiviert. Nach knapp fünf Monaten konnte über einen Kommilitonen, zu dem er seit 15 Jahren keinen Kontakt mehr hatte, eine Verbindung zu einem mittelständischen Chemieunternehmen hergestellt werden.

Nach mehreren Gesprächsrunden, die sich über 3 Monate erstreckten, konnte Herr Dr. Z. dem kaufmännischen Geschäftsführer nachfolgen. Einziger Wehrmutstropfen war, dass mit der neuen Position ein Umzug notwendig wurde, wovor er anfänglich zurückgeschreckt war. Heute fühlt sich Herr Dr. Z. sehr wohl in seinem neuen Umfeld, da sich seine Familie und er über einen ansässigen Sportverein sehr gut integriert haben.

Leiter Elektronikproduktion – heute erfolgreich in der Selbstständigkeit

Herr A., 45, war sechs Jahre Leiter Produktion eines mittelständischen Familienunternehmens. Produziert wurden mit knapp 200 Beschäftigten elektronische Bauteile. Dann kam es im Zuge des Generationswechsels zu unterschiedlichen Auffassungen über die Zusammenarbeit mit dem Vertrieb.

Es gelang ihm für die Begleitung seines beruflichen Wechsels ein Einzel-Outplacement zu verhandeln. Im Verlauf der Beratung kam es zu mehreren Gesprächen mit verschiedenen potenziellen Arbeitgebern. Jedoch wurde der Wunsch nach Unabhängigkeit im Berufsleben immer stärker. Nach 6 Monaten entschloss sich Herr A., in die Selbstständigkeit zu gehen.

Gemeinsam haben wir eine Geschäftsidee entwickelt und einen Business Plan geschrieben. Über unser Netzwerk konnten wir Kontakte herstellen, die bei der Finanzierung behilflich wurden. Ein weiterer Schwerpunkt war die Ansprache möglicher Kunden. Heute ist Herr A. selbstständiger Berater. Er hat diesen Schritt nie bereut.

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